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Gesund und sicher eine Existenz gründen

Sie gründen ein Unternehmen? Dann stehen wirtschaftliche Fragen für Sie an erster Stelle. Unser Rat: Berücksichtigen Sie dennoch schon jetzt das Thema Gesundheit und Sicherheit für sich selbst, ihre Mitarbeiter und Kunden!

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen dazu - und weit darüber hinaus. Besonders hilfreich sind die zahlreichen Broschüren, Faktenblätter, Checklisten, Präsentationen und Bilder zum Arbeits- und Gesundheitsschutz im Allgemeinen und in speziellen Branchen. Sie stehen im Download-Bereich als pdf zur Verfügung und können kostenlos herunter geladen werden.

Guss-Net ist ein Ergebnis des Projekts "Existenzgründung - Gesund und sicher starten" (GUSS), das das RKW zwischen 2001 und 2004 mit Partnern bearbeitete und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit gefördert wurde. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesundheit und Sicherheit aufmerksam machen. Schreiben Sie uns einfach eine Mail: k.grossheim(at)rkw.de

Warum Gesundheit und Sicherheit für Existenzgründer?

  • Denken Sie an Ihre körperliche und seelische Gesundheit. Die brauchen Sie für Ihren Erfolg.
  • Bedenken Sie Ihre Verantwortung für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter. Sind Sie über die rechtlichen Bestimmungen und Ihre Pflichten informiert?
  • Nur mit motivierten, leistungsfähigen und gesunden Mitarbeitern können Sie erfolgreich arbeiten, d.h. qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Produkte anbieten.
  • Nur mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit können Sie Kunden gewinnen und binden.
     

Für wen sind die Seiten?

  • Existenzgründer
  • Berater
  • Unternehmer
     

Welche Inhalte finden Sie hier?

  • Die Gesundheit des Gründers
  • Ihre Verantwortung gegenüber Mitarbeitern
  • Gefahren am Arbeitsplatz erkennen und vermindern
  • Struktur des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
     

Was wollen wir?

  • Sie über die wichtigen Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes informieren.
  • Sie dazu anregen, sich mit diesen Themen zu beschäftigen.
     

Noch ein paar Worte zur Sprache...

Die deutsche Sprache bietet zurzeit keine gute Möglichkeit die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu formulieren. Unabhängig von der männlichen Sprachform sind stets beide Geschlechter gemeint.

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